Herbert Pfabigan
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Turopolje & Waldviertler Blondvieh

Herbert Pfabigan

Kontakt

Manuela und Herbert Pfabigan
3824 Großau, Rabesreith 26

Telefon: 02846/248
E-Mail: Herbert Pfabigan

Hofbeschreibung – Lage

Der biodynamisch geführte Demeterhof liegt am südwestlichen Ortsrand von Rabesreith inmitten der weitläufigen Landschaft des nördlichen Waldviertels unweit der tschechischen Grenze. Weiter Himmel und sanft strukturierte Acker- und Grünlandflächen bestimmen das Landschaftsbild.

Größe: 60 ha Landwirtschaft, 20 ha Wald

Kurze Geschichte des Betriebs

Der Hof wurde von Herbert Pfabigans Urgroßeltern Johann und Theresia Dakon aus Thum im Jahre 1904 von Johann Barth, einem Webermeister, Gastwirt und Landwirt aufgekauft. Die Landwirtschaft hatte damals ein Ausmaß von 4 ha landwirtschaftlicher Fläche. Es war ein Selbstversorgerhof mit Gastwirtschaft. Der Großvater Konrad Dakon war Land- und Gastwirt und hat die wichtigsten Bauten, die auch heute noch in Verwendung sind, erbaut.
Die Tochter Johanna, Mutter von Herbert Pfabigan, heiratete 1964 Alois Pfabigan. Seit 1904 wurden wesentliche Grundaufstockungen gemacht, die Landwirtschaft wuchs von den anfänglichen 4 Hektar auf aktuell 60 ha Landwirtschaft und 20 ha Wald.
Ende 1994 wurde der Betrieb auf biologische Landwirtschaft umgestellt.
Die Erträge waren immer schon gut, durch starke Viehhaltung hat es immer gut Mist gegeben, der den Pflanzenwachstum bestens gefördert hat.

Welche Tiere, ~wie viele

40 Blondvieh Mutterkühe mit Nachzucht und 2 Zuchtstiere.
Insgesamt ~ 100 Stück
8 Legehennen + Hahn
6 Katzen

Warum eine alte Tierrasse und warum
Waldviertler Blondvieh?

„Der Bauer Franz, aus der Gemeinde Schönbach, hat mich mit seiner Wirtschaftsweise begeistert und er hat mich auf die Rasse Waldviertler Blondvieh aufmerksam gemacht.“ berichtet Herbert Pfabigan. Dann hat sich alles fast von alleine ergeben. Seit 6 bis 7 Jahren gibt es nun Waldviertler Blondvieh im Betrieb Pfabigan.
Sein Grundbestand der alten Rasse von 15 Stück stammt aus dem Oberrosenauerwald. „Die Frau Aschenbrenner, eine alte Dame, die mittlerweile verstorben ist, hat einen Urbestand Waldviertler Blondvieh gehabt, sie hat nie auf Fleckvieh umgestellt. Sie hat mit dem 18ener Traktor alles gemäht, so wie´s halt vor 40 Jahren noch war.“

Leitsatz

„Die nach uns kommen, sollen auch Natur genießen können,
darum Bio-Landwirtschaft!“

Besonderheiten

  • Gastwirtschaft in kleinem Stil
  • speziell für Festtage, Geburtstagsfeiern, Ganslkirtag, ...
  • mit Stammtisch am Sonntag

Lage und Routenplaner

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Hier investiert Europa in ländliche Gebiete
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